Mittwoch, 18. April 2012
Iss "Männersprech" verdorben?
Da hatte mir ein Freund für meinen morgigen Termin per Mail geschrieben:

"den dicksten daumen, den ich habe... drücke ich für dich für morgen ;-) !"


Lese ich gerade meinem Schatz die Email vor ... da sagt der: "Soso dickster Daumen. Kommt drauf an, was sein dickster Daumen ist ..."

Sagt mal, spinn' ich jetzt? Oder ist "Männersprech" verdorben?

Frau ist da erst einmal ganz naiv und denkt nur an "Pollex" und kann ja sein, dass der Rechte dicker ist als der Linke und er gerade auch noch nicht so genau weiß, welcher von beiden nun dicker ist. Und nun? Was soll ich den jetzt darüber denken, wenn mir ein Freund seinen "dicksten daumen" drückt?

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Es ist vollbracht ...
... ich hab den Mittwoch-Termin vorbereitet ... Puh! Bin geschafft! Jetzt schnell schlafen. Im "Akkord" sozusagen.

*G ä ä ä h h n n*

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Montag, 16. April 2012
Schöne Skulpturen (Kunst aus Zimbabwe)
Wir hatten am Wochenende übrigens noch das Schloss Steinhausen in Witten-Bommern besucht und dort gibt es eine Dauerausstellung, den Skulpturengarten.

Hier ein Bild von einer der Skulpturen, die einfach nur schön ist - sie zeigt Liebe & Leidenschaft ... herrlich!

Skulptur - Kunst aus Simbabwe

Der Skulpturengarten zeigt Kunst aus Zimbabwe. Es werden Exponate von mehreren Künstlern ausgestellt - auch die Materialien sind unterschiedlich. Neben Steinskulpturen gibt es auch welche aus Metall und Holz. Ziemlich spannend. Aber die obige Arbeit hatte für mich etwas ganz Besonderes ...

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Umzug auf Zeit
Heute ist meine Schwiegerma ins Pflegeheim eingezogen. Erst einmal nur zur Kurzzeitpflege. So kann sie sich das Heim "von innen" anschauen und vor allem kann sie die Leute dort "im Alltag" kennen lernen. Fühlt sie sich dort wohl? - Wenn ja, dann wird es wohl das letzte Zuhause für sie sein ...

Ich hatte heute fast nur damit zu tun, Dinge für sie zu regeln: Sachen packen, zur Bank, neue Kleidung kaufen & waschen, Telefonate und Organisieren ...

Morgen geht es weiter: der Sauerstofftank für die mobile Sauerstoffversorgung wird ins Heim transportiert.

Dann ist noch der Kühlschrank auszuräumen, ein wenig Hausarbeit, noch mal zur Bank wegen der Vollmacht, eine Konfirmationskarte für Schwiegerma auf den Weg bringen, ein paar Telefonate ... danach muss ich ein wenig für meinen Job tun und danach ist auch schon wieder meine Tochter zu versorgen.

Mittwoch habe ich beruflich einen sehr wichtigen Termin. Nachmittags dann zusammen mit unserer Tochter zur Omi ins Heim ...

Donnerstag muss ich meine Arbeit aufarbeiten (das, was ich heute und morgen nicht erledigt bekomme). Freitag bin ich vermutlich völlig geschafft von der Woche *lach*

Ich las vorhin noch einmal meinen kleinen Beitrag Luxus - nach so einem Luxus sehne ich mich im Moment ... Zeit für mich ...

Was soll's? Wird auch mal wieder ruhiger.

Jetzt muss ich noch ein wenig arbeiten - etwas für den Mittwochstermin vorbereiten.

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Montag, 16. April 2012
Pflegeheim
Am letzten Freitag hatten wir mit meiner Schwiegermutter ein Pflegeheim besucht. Sie kann nicht mehr allein in ihrer Wohnung leben.

Der Besuch war recht angenehm. Der Mitarbeiter des Pflegeheims hatte meiner Schwiegerma viel gezeigt und sich auch sprachlich auf die "richtige Ebene" begeben. Langsam, nicht zu viele Infos auf einmal und vor allem: dass sie sich um die ganze Bürokratie keine Gedanken machen braucht.

Im Heim wurde ein Einzelzimmer frei und wenn alles klappt, kann sie es bekommen. Es ist schön hell und ihre Orchideen würde dort sicher gedeihen. Wäre sicher für sie wichtig.

Für uns ist wichtig, dass immer jemand da ist. Dass sie gut versorgt wird und wir uns keine Sorgen machen brauchen, wenn wir nicht bei ihr sein können.

Heute, am Sonntag, meinte meine Schwiegerma, dass sie am liebsten gleich ins Heim wolle. Ihr fehlt Kraft und sie kann sich nicht mehr selbst versorgen - selbst der Weg zur Toilette ist für sie unendlich anstrengend.

Wir werde also morgen vormittags im Heim anrufen und alles in die Wege leiten. Erst einmal als Test für eine kurze Zeit - als Kurzzeitpflege. So kann meine Schwiegerma erst einmal schauen, wie sie mit den Leuten dort klar kommt, die sie versorgen würden.

Ich werde so Einiges zu erledigen haben in der nächsten Woche.

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